De la mystification des pratiques à la négation du réel ?
Type de matériel :
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Les discothèques montpelliéraines proposent, au travers d’affiches et de publicités, un univers orgiaque évoquant la promesse d’une inversion totale de l’ordre quotidien. Le corps de la femme y apparaît hyper-sexualisé, aussi bien dans les réclames précédant les soirées que dans les photo-reportages diffusés sur internet dans « l’après ». Les participants masculins produisent des discours tendant à confirmer la réalité proposée par ces images. L’intensité festive est résumée par la durée de présence dans l’espace tandis que le « délire » et le chaos sont posés comme allant de soi. Le corps est alors l’élément central de toutes les actions rendues possibles par l’espace de la discothèque. Cependant, une ethnographie des pratiques corporelles permet de mettre en avant une mise en scène propre à ces discothèques. La contradiction du corporel et du verbal souligne une négation du réel vécu des discothèques, se traduisant par une mystification des pratiques dans le discours des acteurs.
Montpellierans nightclubs offer, through posters and publicity, a bacchanal universe evoking the promise of a complete inversion of usual daily order. Woman’s body appears hyper-sexualized, as well in publicity preceding the parties as in photographs reports broadcast on Internet in the « after ». Te participants produce speeches striving to confirm the reality orchestrated by those pictures. Males actors are producing discourses that seems to confirm reality propose by the images. Party intensity is summed up by presence time in space while frenzy and chaos are described as usual. Body is thus central element of all the actions becoming possible in the night-club space. However, ethnography of body practices allows to put in obviousness a specific performance in those nightclubs. Polarity of body and of verbal, underlines a denial of the live of nightclubs, being translated by a mystification of practices in the discourses of the actors.
Folgt man Versprechungen der Plakate und Werbung für Diskotheken in Montpellier, so ver-sprechen sie ein orgiastisches Universum und eine vollständige Umkehrung der Alltagsord-nung. Sowohl in der Werbung wie auch auf den Fotos und in den Reportagen im Internet nach einem Event werden hypersexualisierte Frauenkörper präsentiert. Die Diskurse männlicher Teilnehmer tendieren dazu diese Bilder zu bestätigen. Die Intensität des Feierns wird als Wahnsinn beschrieben und das Chaos scheint von selbst zu entstehen. Eine Ethnographie der körperlichen Praxis in diesen Kontexten erlaubt es, das tatsächliche Geschehen zu beschrei-ben. Der Widerspruch zwischen der körperlichen Praxis und den Diskursen der Teilnehmer beschreibt eine Art Verdrängung der Wirklichkeit in den Diskotheken und übersetzt sich als eine Mystifizierung der Praktiken in den Beschreibungen der Akteure.
Folgt man Versprechungen der Plakate und Werbung für Diskotheken in Montpellier, so ver-sprechen sie ein orgiastisches Universum und eine vollständige Umkehrung der Alltagsord-nung. Sowohl in der Werbung wie auch auf den Fotos und in den Reportagen im Internet nach einem Event werden hypersexualisierte Frauenkörper präsentiert. Die Diskurse männlicher Teilnehmer tendieren dazu diese Bilder zu bestätigen. Die Intensität des Feierns wird als Wahnsinn beschrieben und das Chaos scheint von selbst zu entstehen. Eine Ethnographie der körperlichen Praxis in diesen Kontexten erlaubt es, das tatsächliche Geschehen zu beschrei-ben. Der Widerspruch zwischen der körperlichen Praxis und den Diskursen der Teilnehmer beschreibt eine Art Verdrängung der Wirklichkeit in den Diskotheken und übersetzt sich als eine Mystifizierung der Praktiken in den Beschreibungen der Akteure.
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